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Reverse Charge unterstützen/ internationale Lieferungen verbessern

Hallo zusammen,

im Moment kann Billomat je Kunde nur unterscheiden, ob Mehrwertsteuer "an" oder "aus" ist. Das reicht nicht.

Bei internationalen Kunden gibt es mehrere Arten von steuerfrei, die jeweils korrekt auf der Rechnung dargestellt werden müssen. Damit wird eine Unterscheidung von mindestens drei Arten steuerfrei und eine Zuordnung pro Kunde, eventuell sogar je Bestellung erforderlich.

Steuerfrei ja/ nein ist nicht ausreichend. Die Frage ist, welche Art von drei für „steuerfrei“ dem Kunden zugeordnet werden muss: Reverse Charge, internationale Lieferung ausserhalb EU oder umsatzsteuerliche Gemeinschaft DE.

  • Das Standard Feld in den Kundenstammdaten kann nur steuerfrei ja/ nein.

  • Das Benutzer Feld in den Kundenstammdaten wäre eine reine Information ohne Auswirkung auf die Rechnung.

  • Die Ausnahme pro Land kann nur steuerfrei ja/ nein. Das trifft es nicht, da Ägypten 0% steuerfrei international ist und UK (noch) 0% steuerfrei Reverse Charge.

  • Innerhalb eines Landes geht es um die Art der Lieferung, die pro Kunde unterschiedlich sein kann. Eine Beratungsleistung (Freiberufler etc.) für einen österreichischen Kunden hat 0% Reverse Charge (UstG§ 13b), eine Warenlieferung (Händler) 20% österreichische Umsatzsteuer (UstG §3a). Die Steuerung muss also eigentlich pro Land pro Kunde möglich sein.

  • Avatar32.5fb70cce7410889e661286fd7f1897de Guest
  • Jan 13 2020
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    Guest commented
    26 Jul 09:43am

    Das ist ein zwingendes Feature!

    Bei den Kundendaten sollte (muss) hinterlegbar sein:

    • Normale Umsatzsteuer 16/19% bzw. 5/7%

    • Steuerfrei 0% Reverse-Charge Dienstleistung bzw. EU Warenlieferungen

    • Steuerfrei 0% International

    Der Hinweis auf das Reverse-Charge bzw. EU Warenlieferung nach UstG $3b muss auf der EU Rechnung zwingend drauf stehen (Vorlagentexte die dann eingetragen werden).

    Es muss auch frei wählbar sein weil es auch Varianten gibt bei denen trotz Auftraggeber im EU Ausland trotzdem die deutsche Umsatzsteuer berechnet werden muss: (Zum Beispiel Dienstleistungen an Heizungen die in Häusern fest verbaut sind und auf deutschen Boden fand die Dienstleistung statt)

    Auch habe ich grad gesehen, dass es gar nicht möglich ist zur Umsatzsteuervoranmeldung eine ZM (Zusammenfassende Meldung) abzugeben. Das ist mir völlig unverständlich, denn viele Betriebe machen ihr Geld doch im EU Ausland. Da muss man doch die ZM mit absenden können.

  • Avatar40.8f183f721a2c86cd98fddbbe6dc46ec9
  • Avatar40.8f183f721a2c86cd98fddbbe6dc46ec9
    Guest commented
    17 Jan 02:09pm

    Diese Umsätze müssten dann separat an die EU gemeldet werden => ähnlich wie USt Voranmeldung